Am Ufer von Gjogv

Wogende Wellen brechen über die felsigen Ufer von Gjogv, auf der Insel Eysturoy. Ein etwas beängstigender Moment wenn die Wellen auf das Ufer treffen, und über die Felsen schwappen. Da kann einem schon mal anders werden, wenn man der ungezähmten Natur so nahe ist. Im Hintergrund der Blick auf die bergige Insel Kalsoy.

Wenn die Sonne den Leuchtturm ablöst

Wenn die ersten Sonnenstrahlen die düstere Nacht vertreiben, und das Licht des Leuchtturms erlischt, bricht ein neuer Tag auf Kallur an. Eine Landspitze auf der Insel Kalsoy, welche zu den 18 Inseln der Färöer gehört. Eine atemberaubende Aussicht.

Goldenes Licht am Ufer

Es ist durchaus faszinierend anzusehen, wenn man den bewachsenen Gesteinsformationen an den Ufern des Meeres mehr Beachtung schenkt. Die Formen und Farben die hier zum vorschein kommen haben was besonderes.

Tindhólmur

Der Tindhólmur sieht nach etwas aus, worauf man sich am liebsten nicht setzen möchte. Die zackenförmigen Gipfel ragen scharfkantig zum Himmel hinauf, was wirklich bizarr aussieht. Er gehört zu den Holmen der Färöer, und ist eines der bekanntesten Motive der Inselgruppe. Die Gipfel haben übrigens auch passende Namen: Ytsti, Arni, Lítli, Breiði und Bogdi (Äußerster, Adler, Kleiner, Breiter und Gebogener). Sein Anblick mit seiner extremen Steilwand hat mir durchaus etwas Ehrfurcht eingeflößt.

Die Lagune von Saksun

Im Nordwesten der Insel Streymoy, welche die Hauptinsel der Färöer ist, befindet sich das winzige Dorf Saksun. Es liegt direkt an einer Lagune, welche durch einen schmalen Durchlass mit dem Atlantik verbunden ist. Eine besonders idyllische grüne Aussicht kann man dort genießen.


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